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Fabienne Köpfli (15)

Auszubildende Kauffrau

Auszubildende Kauffrau


Fabienne Köpfli (15)

Auszubildende Kauffrau


Drogistin zu werden hätte ich mir auch vorstellen können. Ich habe in verschiedenen Berufen geschnuppert. Ausschlaggebend für die Wahl der Ausbildung zur Kauffrau war in erster Linie, dass ich darin die besseren Zukunftsperspektiven sehe. Auf dem Weg zum Abschluss mit Berufsmatura ist der Aufwand für die Schule bisher etwas grösser als erwartet.



Meine Eltern arbeiten auch im Büro. Durch meine Teilnahme am "Zukunftstag" konnte ich Einblick in ihren Arbeitsalltag nehmen und hatte deshalb eine ziemlich klare Vorstellung davon was mich in diesem Beruf erwartet. Zudem weiss ich, dass sich mit diesem Berufsabschluss und der Matura sehr viele verschiedene Möglichkeiten anbieten.


Im ersten Monat meiner Lehre wurde ich am Empfang eingesetzt. Vermutlich auch, um die anderen Mitarbeitenden von SCHURTER schon einmal kennen zu lernen. Jetzt bin ich seit zwei Monaten und bis zum Ende des ersten Jahres in der "Beschaffung" tätig. Hier darf ich bereits selbstständig Bestellanforderungen auslösen, danach die Auftragsbestätigungen der Lieferanten checken, sowie die Einhaltung der Liefertermine überwachen und nötigenfalls reklamieren. Später werde ich dann noch im Verkauf (Schweiz und Export) und bei den Finanzen praktische Erfahrungen sammeln.


Meine direkte Ansprechperson ist die Praxisausbildnerin. Sie begleitet und unterstützt mich bei meiner Arbeit hier im Betrieb, behält aber auch meine schulischen Leistungen im Auge. Ungenügende Schulnoten müsste ich ihr zwingend vorlegen. Zudem gibt es ein Monatsgespräch, bei dem ich ein Feedback zu meiner Leistung erhalte. Das alles hat zum Ziel, die Lernenden von SCHURTER zu jeder Zeit wirkungsvoll zu fördern und eine erfolgreiche Ausbildung sicherzustellen. Zum Glück ist bei mir bisher alles paletti!


Nach dem ersten Vierteljahr kann ich sagen: Ich bin am richtigen Ort. Mir gefällt die Arbeit an meinem schönen Arbeitsplatz mit viel Tageslicht. Zudem ist die Stimmung im Team wirklich ausgezeichnet – das ist ein Aufsteller. Und: Ich mag die Abwechslung mit den zwei Berufsschultagen pro Woche, auch wenn darauf folgend doch einige Stunden an Arbeit notwendig sind, um dann sieben Tage später wieder so richtig fit zu sein in den schulischen Fächern.


Ich stehe zwar erst ganz am Anfang meiner Ausbildung. Aber ich könnte mir jetzt schon gut vorstellen, auch nach dem Lehrabschluss weiter bei SCHURTER zu arbeiten. Irgendeinmal steht dann noch ein längerer Sprachaufenthalt auf dem Programm. Das ist Zukunftsmusik. Apropos: In meiner Freizeit spiele ich Geige. Das Tanzen habe ich seit dem Lehrbeginn aus Zeitgründen aufgegeben.

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