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SCHURTER 2015: Dem starken Schweizer Franken getrotzt

Die Aufhebung des Mindestkurses der Schweizerischen Nationalbank vom

15. Januar 2015 hat auch bei dem in der Elektronikindustrie tätigen Luzerner Familien-Unternehmen unübersehbare Spuren hinterlassen.

So musste die SCHURTER Gruppe mit ihren weltweit 20 Tochtergesellschaften nach einem erfolgreichen 2014 eine Umsatzeinbusse von 6.9% auf CHF 191.4 Mio. in Kauf nehmen. Der Cash Flow betrug 9.0% und das Ergebnis nach Steuern 4.2% des Umsatzes.

Sowohl in der Division Komponenten (-7.6 %) wie auch in der Division Eingabesysteme (-5.4 %) mussten negative Wachstumszahlen verzeichnet werden. So konnte insbesondere das starke Wachstum der Division Eingabesysteme im Berichtsjahr nicht fortgesetzt werden. Gerechnet mit den Wechselkursen des Vorjahres ergäbe sich für die SCHURTER Gruppe ein Minus von 0.5 % bzw. eine Umsatzeinbusse bei den Komponenten von 3.2 %, aber ein noch respektables Wachstum bei den Eingabesystemen von 4.8 %.

Die aufgrund der Frankenstärke negativen Einflüsse wurden zeitnah mit Gegenmassnahmen eingedämmt. Zusätzlich kamen effizienzsteigernde Massnahmen mit der gruppenweiten Einführung des Lean Management zum Tragen. Die Infrastruktur unserer Tochtergesellschaft in Tschechien wurde um 100% erweitert und trägt somit zu zusätzlicher Wettbewerbsfähigkeit im globalen Elektronik-Komponentengeschäft bei. Sowohl in der Division Komponenten wie auch in der Division Eingabesysteme sind vielversprechende Innovationsprojekte in der Pipeline. Diese begründen auch die Zunahme der Investitionen um 12.5%.

Die Bemühungen, Kompetenzen beider Divisionen zu koordinieren und vermehrt Gesamtlösungen für unsere Kunden anzubieten, entwickelten sich sehr gut. So erhöhte sich das Umsatzvolumen im Bereich Solutions um 6%. Für 2016 ist hier ein Wachstum von über 20% vorgesehen.

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